Referenzbericht Spyra GmbH

Wasser marsch. Wie Spyra mit SOLIDWORKS die Wasserpistole revolutioniert.
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SpyraTwo Wasserschlacht

Kurzvorstellung

Die Spyra GmbH möchte vor allem eines: ihren Kunden actionreiche und außergewöhnliche Wasserschlachten bieten. Mit der Wasserpistole SpyraOne und dem Nachfolgemodell SpyraTwo ist das erfolgreich gelungen. Für die Konstruktion des Hightech-Gadgets ist seit Gründung des Startups SOLIDWORKS im Einsatz, um die Produktentwicklung zu optimieren und eine schnelle Marktreife zu ermöglichen.
Spyra GmbH
Tengstraße 34
80796 München

Zusammenfassumg

Herausforderung:

Konstruktion der besten und stärksten Wasserpistole auf dem Markt mit einzigartigen Funktionen.

Lösung:

Einsatz von SOLIDWORKS und den Lösungen Plastics und Flow Simulation zur Simulation der elektrischen Wasserpistole und ihrer Features zur Gewährleistung der bestmöglichen Nutzererfahrung.

Ergebnis:

Was ist Spyra?

Dass Wasserpistolen kein reines Kinderspielzeug sind, zeigt die Spyra GmbH. Das Münchner Startup hat sich zum Ziel gesetzt, Wasserschlachten für Groß und Klein zu revolutionieren und dafür die SpyraOne und SpyraTwo entwickelt. Entstanden ist die Idee 2015: Gründer und CEO Sebastian Walter hatte hohe Ansprüche an eine Wasserpistole, die es bislang auf dem Markt nicht gab – also entwickelte er sie zusammen mit seinem Team aus mittlerweile 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kurzerhand selbst. Davon profitieren heute bereits über 11.000 Anwenderinnen und Anwender weltweit, die dank der Spyra GmbH actionreiche Wasserschlachten erleben können. Für das Unternehmen, das sich selbst als „Wasserschlachtexperte“ bezeichnet, stehen der Fun-Faktor, die gemeinsame Aktivität und die Revolution des Spiels zu einem strategischen Gameplay im Vordergrund. Die SpyraTwo, das aktuelle Modell der Wasserpistole, ist seit Sommer 2021 auf dem Markt. Einzigartig wird das Hightech-Gadget durch seine patentierten Features: Die Einzelschusstechnologie produziert keinen Wasserstrahl, wie bei herkömmlichen Wasserpistolen, sondern einzelne Wassergeschosse, die bis zu 14 Meter weit fliegen. Zusätzlich ermöglicht die Kombination aus integriertem Akku und elektrischer Pumpe ein automatisches Aufladen des Wassertanks, wenn das Gerät in eine Quelle getaucht wird.

Reduzierte Komplexität dank Simulation mit SOLIDWORKS

Schon in einer frühen Projektphase erkannte das Münchner Startup den Bedarf an einem leistungsstarken CAD-Tool für die Konstruktion der Hightech-Wasserpistole. SOLIDWORKS hat das Team im alltäglichen Gebrauch besonders durch die intuitive Bedienung und unkomplizierte Einbindung in die bestehende CAD-Umgebung überzeugt. Für die Wahl von SOLIDWORKS sprach ebenso das umfangreiche Lizenzangebot für Startups sowie die individuellen Anpassungsmöglichkeiten für Zusatzpakete je nach Einsatzbereich, z.B. zur Simulation von Kunststoffteilen, Spritzgussformen und Flüssigkeitsströmungen. Ein weiterer Pluspunkt waren die verfügbaren Online-Lizenzen, mit denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro und Homeoffice unproblematisch zusammenarbeiten können. Nachdem die Entscheidung für SOLIDWORKS gefallen war, ging die Lösung schnell an den Start: Innerhalb eines Arbeitstages war die Software einsatzbereit und bereits nach einer Woche waren die beteiligten Mitarbeiter damit vertraut.
Für die optimale Entwicklung der besonderen Features der Wasserpistole musste das Konstruktionsteam komplexe Parameter beachten. Dank der Nutzung von SOLIDWORKS Plastics konnten sie sich schnell Expertise in der Konstruktion mit Plastik aneignen, detaillierte Simulationen und Analysen der Entwürfe durchführen und notwendige Änderungen frühzeitig identifizieren. Da schon minimale Unstimmigkeiten – z.B. bei Form oder Beschaffenheit des Materials – das Endergebnis verändern können, ist diese Funktion besonders wertvoll. „Mit SOLIDWORKS Plastics konnten wir einfach feststellen, ob Bauteile fertigbar sind oder noch Anpassungen benötigen. Das hat viel Zeit gespart, die sonst in Absprachen mit den Produzenten geflossen wäre“, erklärt Andreas Schober, Head of Technology bei der Spyra GmbH.
Damit die Hightech-Wasserpistole wie gewünscht ein einzelnes, präzises Wassergeschoss abfeuert, muss der Wasserstrahl kompakt sein. Um das zu erreichen, gilt es vielschichtige Kriterien zu erfüllen: Es dürfen beispielsweise keine Turbulenzen, Kurvenänderungen oder Verwirbelungen des Wassers vorkommen. Dazu greift Spyra auf die Möglichkeiten von SOLIDWORKS Flow Simulation zurück. Wasserströme lassen sich damit virtuell darstellen und das Team kann Optimierungen direkt am virtuellen Modell vornehmen.

Epische Wasserschlachten mit der Spyra

Spyra Flow Analyse
Für die Spyra GmbH bedeutet der Einsatz von SOLIDWORKS vor allem eins: die optimale Nutzung begrenzter Startup-Ressourcen. Mittels Simulation konnte das Konstruktionsteam die Funktionsweise der Wasserpistole virtuell darstellen, benötigte weniger Prototypen und beschleunigte dadurch die Produktentwicklung. So gelang dem Münchner Startup die schnelle Konstruktion und Entwicklung einer einzigartigen Wasserpistole mit außergewöhnlichen Features: Bereits im Sommer 2020 – eineinhalb Jahre nach Unternehmens-gründung – feierte die SpyraOne ihre Premiere auf dem Markt, im Frühjahr 2021 folgte schon das Nachfolgermodell SpyraTwo. Die positive Erfahrung mit SOLIDWORKS und das Feedback der Community fließen bereits in die Planung von Folgeprojekten ein, die Nutzerinnen und Nutzern auch in Zukunft ein ideales Wasserschlachterlebnis bieten.