Sichere Datenverwaltung für den Transfer von morgen.

„STEIN AUTOMATION ist ein innovatives Unternehmen mit Herzblut. Täglich spürt man die Leidenschaft der Mitarbeiter. Die Philosophie, mit Standardisierung in der Mechanik sowie auch in der SPS erfolgreich zu
sein, begeistert mich jeden Tag.“

Jürgen Noailles, Geschäftsführer

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Unternehmen

Im Zeitalter von Industrie 4.0 verändert sich die Produktion Schritt für Schritt – das hat die STEIN Automation GmbH & Co. KG früh erkannt. Bereits 1993 lieferte das Traditionsunternehmen mit Sitz in Villingen-Schwenningen die ersten vernetzten Linien aus. 2008 erfolgt die Markteinführung von „STEIN SOFTMOVE“, knapp 5 Jahre später das „STEIN Ergonomie-Konzept“ mit höhenverstellbaren Arbeitsplätzen. Seit 1969 am Puls der Zeit treibt STEIN nicht nur das Thema Vernetzung, sondern auch mechanische Innovationen voran und gilt heute als Marktführer im Bereich werkstückträgergebundener Transfersysteme.

Seit Jahren Bestandteil der Fertigungsstrategie ist die 3D-CAD-Software SOLIDWORKS. Beim Besuch der jährlich im Oktober stattfindenden Veranstaltung „Launch Day SOLIDWORKS“, bei der die Solidpro GmbH die Neuheiten der aktuellsten SOLIDWORKS Version vorstellt, wurden die Konstrukteure auf SOLIDWORKS PDM aufmerksam. Ein Glücksfall für beide Seiten.

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Ausgangssituation

Bei mehr als 3.500 installierten Anlagen weltweit hat sich während der 50-jährigen Geschäftstätigkeit von STEIN Automation GmbH einiges an Daten in der Konstruktion angesammelt. „Big Data“ ist hier nicht nur eine Worthülse, sondern tatsächlich eine Herausforderung welche täglich anwächst.

Für das innovative Unternehmen war es nur logisch ein System für die Datenpflege zu finden, welches die Mitarbeiter unterstützt und die Prozesse bestmöglich automatisiert. Eine Aufgabe die sich schwieriger als gedacht gestaltete. Die Entscheidung für ein anderes Datenverwaltungssystem wurde bereits nach einjähriger Testphase in Frage gestellt, unter anderem waren Service und die Datenablage hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Um weiterhin die Generierung zukunftsfähiger Prozesse gewährleisten zu können,
wurde daher entschieden nochmals zu prüfen, ob nicht ein anderes System die Anforderungen besser abdecken könnte.

Problemstellung

Nach den ersten gemeinsamen Terminen wurden die Kriterien an das Produktdatenmanagement abgesteckt, daraufhin ergab sich ein Anforderungskatalog, deren Inhalte es zu Prüfen galt.

Wichtige Themen für die Entlastung der Konstruktionsabteilung bestanden in dem Vermeiden von Doppel- und Überspeicherungen, dem Austauschen von archivierten Daten mit anderen Datenbanken und ERP-Systemen sowie dem automatischen Erstellen von PDF-Dateien für das ERP-System und die interne Kommunikation, nach erfolgter Freigabe. Die Realisierung sollte eine Automatisierung der Verwaltung sowie eine effizientere Sicherung der anfallenden Daten gewährleisten.

Die größte Herausforderung, die es zu überwinden galt, bestand in den historisch gewachsenen Dateistrukturen. Diese erschwerten das gemeinsame Arbeiten und das Ändern von großen Konstruktionsdaten enorm.

„Es zeigte sich, dass wir mit der Erfahrung von Solidpro
und unserem ausgearbeiteten Anforderungskatalog sehr
schnell Ergebnisse erzielten.“

Stefan Liebermann, Leiter der Konstruktion.

„Den Ausschlag für die Ablösung vom bestehenden
PLM gab letztendlich die einfache Handhabung und
die zügig zu realisierende Übernahme der Bestandsdaten
aus den letzten Jahrzehnten. Die Integration
von SOLIDWORKS PDM in den Windows Explorer
erleichtert zusätzlich den Umstieg. Hierdurch ist es
möglich, die bestehende Ordnerstruktur für Projekte
und Standardprodukte weiterhin zu nutzen und nach
der Datenübernahme zu optimieren.“

Stefan Liebermann, Leiter der Konstruktion.

Lösung

Für die Spezialisten von Solidpro kristallisierte sich schnell heraus, dass viele Anforderungen mit SOLIDWORKS PDM einfach und unkompliziert lösbar sind. Nach Analyse der Datenablagestruktur von der gesammelten Datenflut und eingehender Testphase durch die Mitarbeiter, bei denen das System auf Herz und Nieren geprüft wurde, konnte nach einem Monat der komplette Datenbestand auf SOLIDWORKS PDM umgestellt werden. Dies geschah mit fast der gleichen Ordnerstruktur, wodurch nicht jeder Kollege neu eingelernt werden musste. Gab es doch mal eine Umstrukturierung, ermöglichte die einfach zu bedienende und individualisierte Suchmaske das schnelle finden von Daten.

Solidpro unterstützte das zukunftsorientierte Unternehmen
nicht nur bei der Produkteinführung, sondern bildete die
Mitarbeiter auch durch zertifizierte Seminarleiter aus. Während
eines zweitägigen „SOLIDWORKS PDM – STARTER“
Seminars wurden den Teilnehmern die Grundkenntnisse der
Software wie die Benutzeroberfläche, Suchstrategien sowie
Dateiversionsdetails vermittelt. Aufbauend wurden innerhalb
eines dreitätigen Inhouse Coaching die Kenntnisse
erweitert und individuelle Vorlagen, Workflows und Datenkarten
für den unternehmensinternen Gebrauch erarbeitet
und erstellt. Damit wurde ein schneller und reibungsloser
„Go-Live“ der Software gewährleistet.

Die STEIN Automation GmbH arbeitet seitdem in allen Bereichen
– Konstruktion, technischer Vertrieb, Elektrotechnik,
Einkauf, Wareneingang und Montage – ausschließlich
mit SOLIDWORKS PDM. Deshalb profitieren sie mithilfe zuverlässiger Speicherungen, auch durch unterschiedliche
Teams sowie dem effektiven verwalten von Datendateien
und Dokumentationen von einer Maximierung der Produktivität
und Verbesserung der Produktqualität.

Produkte im Einsatz

Sie möchten mehr über die Lösungen erfahren, die Stein Automation GmbH & Co. KG im Einsatz hat?
Detaillierte Informationen zu den Produkten erhalten Sie über unten stehende Verlinkung. Bei Fragen sind wir gerne auch persönlich für Sie da.

SOLIDWORKS Standard

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SOLIDWORKS PDM

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Professional CAD Editor, Professional Viewer und Contributor